|
The Infoladen & friends is launching on saturday the first GIVE AWAY SHOP. Bring your stuff and take your stuff for free prices. Everybody has stuff he or she doesn't need anymore and maybe other people would need. So just bring it to a collective place, share it and take what you need. And all of this just besides the system of production/consumption/waste/... Please spread the word (put it in your signature :), it is through the whole month of septembre: Every Wednesday from 15h to 20h, Saturday from 14h to 20h and Sunday 14-18h: 2nd Hand & Give Away Shop @ INFOLADEN during all of september. Bring your stuff, take your stuff! Free price. Clothes, furniture, books, etc. Help for opening, flyer distribution, publicity,... welcomed!
More INFO: from www.umsonstladen.de Umsonstläden In Umsonstläden werden Gegenstände zur kostenfreien Mitnahme bereitgestellt. Umgekehrt kann jeder Gegenstände dort abgeben, die er nicht mehr braucht - die aber "zu schade zum Wegwerfen" sind. Idee Die Idee des Umsonst-Ladens ist einfach: Viele Leute haben Dinge, die sie nicht mehr gebrauchen können oder wollen. Diese liegen oft nutzlos herum, denn "eigentlich sind sie zu schade zum wegwerfen". Andere Menschen wiederum suchen vielleicht genau diese Dinge, können sie sich vielleicht nicht leisten, oder müssen Geld dafür ausgeben. Wenn die Dinge noch gebrauchsbereit und in Ordnung sind, können sie einfach im Umsonstladen vorbeigebracht werden. Von der Vase über die Hose bis zur Brotmaschine nehmen wir alles, was andere gebrauchen könnten und verschenken es dann an diese weiter. Geld gibt es im Umsonstladen nicht. Alles ist "umsonst". Damit stellt der Umsonstladen eine wirkliche Alternative zur kapitalistischen Warengesellschaft dar, in der alles einen "Wert" hat und folglich Geld kostet. ergo: Bildet weitere Umsonstläden ! Bei Interesse bitte eintragen: UmsonstLadeninitiativen Im Umsonstladen kosten die Dinge nichts, sie werden auch nicht getauscht oder sonstwie verrechnet. Sie werden versuchsweise (!) als nur nützliche Dinge ohne Warenwert behandelt. Aber auch von Umsonstladenprojekten wird Geld gebraucht, von den meisten z.B. für die Ladenmiete. Der Umsonstladen alleine stellt sicher keine Alternative zur Warengesellschaft dar. Schließlich beruht er auf dem Warenüberfluß unserer Gesellschaft. Erst wenn versucht wird, die Herkunft dieser Dinge, also wie sie hergestellt werden, in das Prinzip der "Tauschfreiheit" miteinzubeziehen, kann eine Alternative zur Vergesellschaftung über Waren und Geld entstehen. Deshalb ist der 1. deutsche Umsonstladen (der in Hamburg-Altona) von Anfang an in ein weitergehendes Konzept eingebettet, eine waren- und erwerbsarbeitskritische Projektgemeinschaft (s. Arbeitskreis Lokale Ökonomie Hamburg bzw. http://www.neue-arbeit-hamburg.de). Eine andere die Umsonstladen-Praxis erweiternde Idee ist der GratisRing. Im Umsonstladen Berlin wurde der erste (dieses Namens) versucht, aber er funktioniert bisher nicht. Auch der Ressourcenpool auf der Homepage der Wiener Gruppe W.E.G. http://www.geldlos.at weist nur wenig Aktivität auf. Reger geht es bei manchen der weltweiten Freecycle -Gruppen zu (nur Güter); diese sind aber nicht in weitergehende Projekte eingebunden.
|